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Wir entwickeln sowohl in der OS/390 bzw.
z/OS Umgebung (MVS) als auch in der Client/Server Umgebung. Können wir
alle unsere Software-Objekte zentral verwalten?
Für alle Plattformen, die einen Web-Browser unterstützen,
kann SET-LIBER als Internet- oder Intranet-Anwendung eingesetzt werden. Mit
dieser Lösung können alle Dokumente nach unternehmensweit einheitlichen
Regelungen revisionssicher verwaltet werden.
Welche zusätzlichen Systemkomponenten sind
erforderlich, um alle unsere Software-Objekte Plattform übergreifend
zu verwalten?
SET-LIBER kann in Verbindung mit dem Web-Server der S/390
bzw. zSeries von allen Plattformen über das Netzwerk genutzt werden,
die einen Web-Browser unterstützen. Besondere Erweiterungen der Hardware
oder des Betriebssystems sind nicht erforderlich (keine zusätzlichen
Kosten).
Welche Softwarekomponenten sind für die
Plattform übergreifenden Zugriffe auf den Clients zu installieren?
Die Clients müssen über einen Web-Browser verfügen;
die erforderliche SET-LIBER Software befindet sich ausschließlich auf
dem Web-Server.
Welche Objektformate lassen sich zentral verwalten?
Die in SET-LIBER verwalteten Dokumente können beliebige
Formate haben (z. B. Load-Module, Word-Dokumente, HTML-Files). Damit ist gewährleistet,
dass eine revisionssichere Verwaltung aller Dokumente, unabhängig von
der Herkunft der Daten sichergestellt ist.
Wie wird die Beachtung unserer besonderen Bearbeitungsabläufe
gewährleistet?
In SET-LIBER werden frei definierbare Prozesse hinterlegt. Diese Prozesse steuern die Abläufe in den verschiedenen Entwicklungs- und Testumgebungen bis zur Übernahme in die Produktion. Ein Prozess kann für eine Gruppe von Dokumenten bis auf ein einzelnes Dokument zugeordnet werden. Damit werden auch Ausnahmefälle maschinell korrekt gesteuert.
Zur systemkonformen Einbindung firmenindividueller Gegebenheiten
und Prüfungen (z. B. Regelwerk für Namenvergabe) sind Schnittstellen
(Exits) in allen SET-LIBER Funktionen vorhanden, die für unternehmensspezifische
Besonderheiten genutzt werden können. Diesen Schnittstellen stehen alle
relevanten Kontextinformationen zur Verfügung.
Kann ein Software-Objekt im Produktionsbetrieb
gewartet werden, obwohl es bei einem Entwickler in Bearbeitung ist?
Parallele Änderungsfälle von Software-Dokumenten
(Variantenproblematik), die z. B. bei mittel- bis langfristigen Projektentwicklungen
notwendig sein können, steuert SET-LIBER gemäß den hinterlegten
Regelungen. Informationen, welche Dokumente in welchen Projekten in Bearbeitung
sind und welche Änderungen vorgenommen wurden, lassen sich bei Bedarf
anzeigen.
Lässt sich Software von Drittanbietern
(Third-Party-Software) revisionssicher verwalten?
Bei der erstmaligen Übernahme von Drittanbieter-Software
und während des produktiven Einsatzes werden von SET-LIBER die firmenspezifischen
Anpassungen festgehalten. Bei der Lieferung eines neuen Release-Standes des
Drittanbieters wird der Anpassungs- und Übergabeprozess u. a. durch verlässliche
Informationen über durchgeführte Anpassungen unterstützt. Außerdem
wird transparent, welche Dokumente gegenüber der letzten Lieferung unverändert
sind.
Wird Release-Management unterstützt?
Das SET-LIBER Configuration-Management ermöglicht
die Bildung und Verwaltung von Konfigurationen (Anwendungen, Paketen). Damit
lassen sich umfangreiche Entwicklungen (z. B. Projekte, Software-Releases)
durch die verschiedenen Entwicklungs- und Testebenen bis hin zur Produktion
steuern. U. a. wird das Erstellen von Konfigurationen und das "Einfrieren"
der in Produktion übergebenen Stände durch spezielle Funktionen
unterstützt. Informationen, wann welcher Stand von Software-Objekten/Konfigurationen
in Produktion übergeben wurde, sind transparent. Eine maschinelle Rekonstruktion
für einzelne Objekte oder für gesamte Konfigurationsstände
ist für jeden beliebig wählbaren Zeitpunkt "auf Knopfdruck"
durchführbar.

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